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Dachträger selber bauen

Bei uns findest du alles, um deinen Dachträger selbst zu bauen: verstellbare Edelstahlwinkel, Aluprofile, Eckwinkel, Nutensteine, Außenecken, Gummiprofile und weiteres Zubehör. Perfekt auf dein Fahrzeug abgestimmt. Unser modulares Dachracksystem trennt fahrzeugspezifische Unterteile von universellen Oberteilen, sodass du bei einem Fahrzeugwechsel nur die Unterteile austauschen musst, der Rest bleibt gleich.

Unsere Dachträger benötigen keine Eintragung, du sparst dir die TÜV-Abnahme und kannst direkt loslegen. Mit unseren Dachträgerwinkeln baust du flexibel den Rahmen, der zu deinem Projekt passt. Optionales Windleitblech, passende Profile (30–45 mm) und Airlineadapter runden dein Dachträger-Setup ab.

Du kannst einfach deinen eigenen Dachträger bauen. Wir haben für alle Fahrzeuge passende Edelstahlwinkel im Sortiment um die Verbindung zwischen deinem Van und dem Dachrack zu schaffen. Wir unterstützen dich gern bei Fragen zu unseren Produkten.

In der Dachrack-Kategorie findest du alles, um deinen Dachträger perfekt auszustatten: Aluprofile und Nutensteine, Gummiauflagen fürs Kanu, Eckwinkel, Plattenverbinder, Windleitbleche, Außenecken für die perfekte Optik und sogar Montagewinkel für flächenbündige PV-Module sowie schwarze Edelstahlschrauben.

Fotos von Kundenfahrzeugen zeigen die unendlichen Möglichkeiten mit uns!

Dein flexibles, modulares Dachträger-System von DeltaVan

Bei DeltaVan bieten wir dir ein hochwertiges, flexibles Dachrack-System, das du selbst zusammenstellen kannst. Egal ob für Reisen, Abenteuer, Kanus, Fahrräder oder PV-Module. Unsere Dachträger passen sich deinem Fahrzeug und deinem Einsatzzweck perfekt an und nicht andersherum.

Vorteile unserer Dachträger

  • Fahrzeugspezifisch & modular: Unsere Unterteile sind individuell auf dein Fahrzeug angepasst, während die Oberteile universell bleiben. Tausche nur die Unterteile bei einem Fahrzeugwechsel. Fast alles andere bleibt gleich beim Fahrzeugwechsel.

  • Hochwertige Materialien: Alle Komponenten, von Edelstahlwinkeln über Aluprofile bis zu Nutensteinen und Gummiauflagen sind robust, langlebig und witterungsbeständig.

  • Flexible Montage: Passe deinen Dachträger an deine Bedürfnisse an. Quer- oder längs montierte Träger, verschiedene Profilgrößen (30–45 mm) und optionale Windleitbleche sorgen für maximale Flexibilität.

  • Zubehör für jedes Projekt: Eckwinkel, Plattenverbinder, Außenecken und Montagewinkel für flächenbündige PV-Module runden dein Dachrack ab. Auch schwarze Edelstahlschrauben für die perfekte Optik sind verfügbar.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Kann ich den Dachträger selbst montieren?
Ja! Unsere Systeme sind selbstbaubar und einfach zu montieren. Alle Teile sind präzise aufeinander abgestimmt.

2. Brauche ich eine TÜV-Abnahme oder Eintragung?
Nein. Unsere Dachträger sind eintragungsfrei, zählen als Ladung, sodass du keine TÜV-Abnahme benötigst.

3. Welche Fahrzeuge passen zu eurem Dachrack-System?
Dank der fahrzeugspezifischen Unterteile passen unsere Dachträger auf viele Modelle. Die Oberteile sind universell, wodurch du bei Fahrzeugwechseln nur die Unterteile tauschen musst.

4. Kann ich das Dachrack für PV-Module nutzen?
Ja! Mit unseren Montagewinkeln kannst du PV-Module flächenbündig auf deinem Dachträger montieren.

5. Welche Lasten kann der Dachträger tragen?
Unsere Dachträger sind stabil konstruiert und tragen sicher Kanus, Fahrräder, Gepäckboxen oder Camping-Ausrüstung. Für exakte Dachlasten bitte die Fahrzeugherstellerangaben beachten.

6. Wie wetterbeständig sind die Materialien?
Alle Aluminiumprofile, Edelstahlwinkel und Schrauben sind hochwertig, korrosionsbeständig und für den dauerhaften Außeneinsatz geeignet.

7. Gibt es Zubehör, um die Optik zu perfektionieren?
Ja, du findest bei uns Außenecken, Windleitbleche und schwarze Edelstahlschrauben, um deinen Dachträger nicht nur funktional, sondern auch optisch perfekt zu machen.

Dein Dachträger – perfekt für jedes Abenteuer!

Mit unserem modularen, TÜV-freien Dachrack-System baust du dir einen Dachträger, der flexibel, langlebig und auf dein Fahrzeug zugeschnitten ist. Ob Outdoor-Abenteuer, Transport oder PV-Projekt. Bei DeltaVan findest du alles, um deinen Dachträger optimal auszustatten.

Was ist eigentlich mit TÜV?

Dachaufbauten zählen ganz allgemein als Ladung und sind eintragungsfrei.
Der Grund dafür ist einfach, der Träger ist nicht dauerhaft mit dem Fahrzeug verbunden, sondern nur verschraubt. Vorteil hierbei ist ganz klar, es gelten auch nur die Regeln für Ladung, die da wären:

Maximalgewichte, Dachbelastung und Lastverteilung, dynamisch oder statisch, schreibt der Hersteller vor.
Maximalhöhen, Breiten und Längen stehen in der STVO, aber wenn man innerhalb der Grundfläche des Fahrzeuges und unter 4m Höhe bleibt braucht man sich darüber eigentlich keine Gedanken machen.
Die Sicherung deiner Dach-Ladung sollte selbstverständlich sein (also alles vom Winkel selbst, dem Aluprofil und allem anderen was da sonst noch so an Zuladung draufkommt). Das kontrolliert wenn überhaupt die Polizei, nicht der TÜV.

Wenn du beim TÜV nach einer Eintragung fragst, wird er das als Einzelabnahme machen wollen/können. Auch der TÜV ist ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen. Nötig ist das aber definitiv nicht.

Kontaktiere uns gern per WhatsApp oder Mail: info@deltavan.de

Support und Beratung gibts bei uns nur schriftlich. Wir freuen uns auf deine Nachricht, dein DeltaVan-Team.

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Typ B oder Typ I – Zwei Systeme, ein Profil?

In diesem Beitrag will ich auf die Unterschiede beider Profiltypen, die Vor- und Nachteile und die Kompatibilität der Profile eingehen. Und was ist eigentlich Systemprofil?

Zwei Firmen stellten einst einen Schokoriegel her. Der eine wurde mit Karamell übergossen, der andere mit Karamell überzogen. Völlig unterschiedlich – und doch irgendwie gleich.

So oder so ähnlich lässt sich die Situation bei Aluminiumprofilen vom Typ B (Bosch) und Typ I (ITEM) beschreiben. Wer damit konstruiert, stolpert früher oder später über die Frage: Wo liegt eigentlich der Unterschied – und ist er überhaupt relevant?

Was sind Systemprofile?

Systemprofile sind Aluminiumprofile mit definierten Nuten. Sie bilden die Grundlage für modulare Konstruktionen in Technik, Industrie, Maschinenbau oder auch DIY-Projekten. Ob als Rahmen, Gestell oder Arbeitsstation – Systemprofile ermöglichen stabile, flexible Strukturen mit hoher Wiederverwendbarkeit.

Besonders verbreitet sind Profile mit Nut 8 und Nut 10, also einer 8 oder 10mm breiten Nut, in die verschiedenste Verbinder, Winkel oder Zubehörteile wie Nutensteine eingeschoben werden können.

Typ B und Typ I – Woher kommt der Unterschied?

Bosch Rexroth und ITEM gehören zu den Pionieren im Bereich der Aluminium-Systemprofile. Jeder Hersteller entwickelte sein eigenes Nutdesign – ähnlich im Aufbau, aber technisch unterschiedlich genug, um inkompatibel zu sein.

Der Unterschied hat sich historisch entwickelt – durch eigene Werkzeugsätze, Fertigungsprozesse und Schutzrechte. Über die Jahre hat sich daraus eine klare Trennung in „Typ B“ (meist an Bosch angelehnt) und „Typ I“ (ITEM) ergeben.

Typ B Profil
Typ I Profil
Was ist unterschiedlich?

Auch wenn beide Profile auf den ersten Blick gleich aussehen, gibt es einige technische Unterschiede:

  • Gewicht: 
    Typ B Profil in der 40×40 leicht Version ist mit einem Gewicht von 1,502 kg/m um 15% leichter als Typ I Profil mit 1,759 kg/m
  • Nutgeometrie:
    Die Nut bei Typ I ist rund und spitzer, bei Typ B etwas breiter und eckiger. Dadurch passen Nutsteine, Verbinder und Zubehör nur zum jeweiligen System.
  • Verbindungstechnik:
    Die meisten mechanischen Verbinder sind systemgebunden – was bedeutet, dass ein Typ-I-Nutstein nicht sicher in einem Typ-B-Profil sitzt (und umgekehrt).
  • Profilkern und Innengewinde:
    Leichte Unterschiede in Wandstärken und Innenbohrungen können ebenfalls dazu führen, dass Schrauben oder Gewinde nicht wie erwartet greifen.

Identisch sind hingegen die äußeren Abmessungen der Profile. Unsere Winkel und Zubehör passen also für beide Systeme perfekt – den richtigen Nutenstein vorausgesetzt.

Gibt es Vor- oder Nachteile?

Beide Systeme sind hochwertig, durchdacht und bewährt. Welches System du nutzt, hängt oft von vorhandenen Komponenten, dem Preisgefüge oder der persönlichen Präferenz ab. Unterschiede in der Belastbarkeit oder Stabilität gibt es im Normalfall keine – zumindest nicht im typischen Einsatzbereich.

Wichtig ist nur: Bleib konsistent bei einem System. Wir haben uns auf das System Typ B festgelegt, da die Nut bei gleicher Nutbreite größer ist und Zubehör wie Längsverbinder und Nutensteine etwas massiver ausgeführt sind. Auch erreicht man beim 40x40mm Profil schon 10mm Nutbreite, ein Vorteil, da M8er V2a Schrauben nicht an der Nutflanke kratzen und damit Kontaktkorrosion verursachen können. Auch bleibt beispielsweise für das verlegen von Kabeln in der Nut mehr Platz bei 10mm Nutbreite.

Oberflächen: Natureloxal oder Schwarz eloxiert?

Die meisten Profile sind natureloxiert – das klassische silbermatte Finish. Es schützt die Oberfläche, ist unempfindlich gegen Kratzer und passt in jede technische Umgebung.

Schwarz eloxiert wird vor allem im Design- oder Messebau verwendet, wo es auf geringe Lichtreflexion ankommt. Die technische Funktion ist identisch, der Look macht den Unterschied. Alle unsere Profile sind schwarz eloxiert.

Profildimensionen

Egal ob Typ B oder Typ I – beide Systeme bieten ein breites Spektrum an Querschnitten. Die gängigsten sind:

  • 30×30, 40×40, 45x45mm
    und natürlich viele Sonderformen wie 30×60, 40×80 oder 45×90.
Fazit

Ob übergossen oder überzogen – am Ende ist es ein Schokoriegel. Genauso verhält es sich mit Aluminiumprofilen vom Typ B oder Typ I. Zwei Systeme mit klaren Eigenheiten, aber derselben Idee: modulare Freiheit in der Konstruktion.

Unsere Winkel sind vollständig mit beiden Systemen kompatibel – bei Profilen setzen wir jedoch auf Typ B.
Hier findest du unsere Profile und auch genaue technische Daten dazu in der Beschreibung.